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Niederschöneweide hat
Vergangenheit...
und Zukunft
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Schöneweide liegt im Zentrum des
Berliner Südostens. Spree und Dahme durchziehen diesen Raum in seiner gesamten Länge
und bilden das verbindende Element eines Stadt- und Landschaftsraumes,
der mit seiner Gesamtfläche von ca. 110 km² immerhin 20 % der
Berliner Stadtfläche umfasst. Dieser Raum ist geprägt von
Gegensätzen und Übergängen: Städtisches und Peripherie,
Siedlungskern und Übergangszone, lebendige Stadt und Industriebrache,
Stadt- und Landschaftsraum bilden ein vielfältiges Mosaik der Stadt.
Die drei Orte Altstadt Köpenick, Adlershof und Schöneweide bilden
die wichtigsten städtischen Kernräume.
Die Bedeutung Schöneweides ergibt sich im Südostraum durch die
Lage an der Achse zwischen dem künftigem Großflughafen im Raum
Schöneweide und der Innenstadt. Die Lage im
Mittelpunkt des Bezirks Treptow-Köpenick verstärkt die Bedeutung
und erfordert die gemeinsame Entwicklung von Ober- und
Niederschöneweide.
In Niederschöneweide sollen auf den ehemaligen Industrieflächen
Stadtergänzungen mit neuen Wohnungen und Arbeitsplätzen, die zur
Schaffung eines vitalen städtischen Raums beitragen, erfolgen.
Ein wichtiger Baustein zur Entwicklung ist die beschlossene Ansiedlung
von Teilen der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) am
Spreeknie in Oberschöneweide, die zusammen mit der Wirtschafts- und
Wissenschaftsstadt (WISTA) und der Humboldt-Universität in
Adlershof wichtige Impulse für ein innovatives Standortimage setzen
soll.
Mehr Informationen zu den Entwicklungszielen des Landes Berlin finden Sie im "Planwerk Südostraum
Berlin" der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung. |
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Kernräume im Südosten Berlins |
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