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Das Sonnenhaus vor und nach dem Umbau.
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Flutstraße 1
Das generationenübergreifende Wohnprojekt in der Flutstraße 1, das
Sonnenhaus, feierte am 1. September 2006 seinen Einstand. Neben der
Senatorin Frau Dr. Knake-Werner und der Staatssekretärin Frau
Dunger-Löper wünschte auch der Bezirksbürgermeister Herr Dr. Ulbricht
dem Projekt Erfolg und Vorbildwirkung. Alle lobten das große
Engagement der Bewohner.
Das stark verfallene Gebäude war mit
großem Engagement und viel Liebe zum Detail nach den Bedürfnissen der
Bewohner modernisiert und instand gesetzt worden. Vor dem Einzug
hatten die zukünftigen Bewohner aller Altersgruppen drei Jahre
Projektarbeit zu bewältigen. Zwei Jahre davon dauerten die
Bauarbeiten. Jeder der rund 20 Bewohner musste - nach seinen
individuellen Möglichkeiten - selbst Hand anlegen und durchschnittlich
700 Arbeitsstunden leisten. Trotz Unterstützung von Land und Bezirk
war dies notwendig, um die Baukosten zu finanzieren können.
Das Sonnenhaus öffnet sich im Erdgeschoss auch den Anwohnern und
Gästen. Mit einem Café und einem Bioladen werden die Angebote im Kiez
ergänzt.
Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter
www.sonnenhaus-berlin.de.
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