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Sanierungsziele in
den Blöcken |
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Allgemeine
Ziele
> Blockbezogene
Ziele
> Vordringliche
Ziele
(Zukünftige Aufgaben)
> Neuordnungsprogramm |
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B
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lock 3 |
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Ursprünglich war hier die Wiederansiedlung von produzierendem
Gewerbe vorgesehen. Heute sollen auf der
Grundlage eines abgestimmten grundstücksübergreifenden Gesamtkonzeptes
Einzelhandelsangebote, Dienstleistungen, Freizeit- und Kulturnutzungen sowie
Handwerksbetriebe einen Platz finden können. Geplant sind eine öffentlich nutzbare
Uferzone und die Anlage
einer Straße zwischen Schnellerstraße und Brückenstraße als
Erschließung und zugleich Entlastung der Spreestraße. Das Bezirksamt
hat am 20.12.2005 dieses Ziele als Konkretisierung und Fortschreibung
der Sanierungsziele beschlossen. |
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B |
löcke 4 und 5 |
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Dieser Bereich wird
überwiegend als „Allgemeines Wohnen“ dargestellt, d. h. ab dem 1.
Obergeschoss soll im Regelfall nur gewohnt werden. Das Erdgeschoss ist
– zumindest in Brückenstraße und Schnellerstraße – durchgängig für
Läden vorgesehen. Die Freiflächen sind in möglichst großem Umfang als
Grünfläche für die Belange von Erholung und Ökologie anzulegen. Eine
Schließung des Straßendurchbruchs von der Spreestraße zur
Brückenstraße ist im Sanierungszeitraum, voraussichtlich nicht
möglich. Die neue Darstellung folgt dieser Einschätzung. |
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B |
lock 6 |
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Der Block wird – mit Ausnahme
des geplanten Ufergrünzuges und des bereits realisierten
Hasselwerderparks – vollständig als Fläche für Wohnungsbau
(Neuplanung) dargestellt. Dies schließt nicht aus, dass auf kleineren
Teilflächen auch wohnverträgliches Gewerbe angesiedelt werden kann. |
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B |
löcke 8 und 9 |
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Auf die Darstellung
von öffentlichen Einrichtungen kann aufgrund veränderter
Richtwerte zukünftig verzichtet werden. Die Blockkante soll mit
Wohnbauten geschlossen werden. Die genaue städtebauliche Figur
ist im Rahmen eines konkreten Projektes und in einem
B-Plan-Verfahren zu bestimmen.
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B |
lock 11 |
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Der Block 11 dient an
der Schnellerstraße dem allgemeinen Wohnen. An der Grünauer
Straße ist – wie das Eckhaus Grünauer Straße 2 zeigt – Wohnen
möglich. Wegen der erheblichen Belastungen durch den
Straßenverkehr wird an der Grünauer Straße jedoch gemischte
Nutzung geplant, d. h. ein größerer Gewerbeanteil
angestrebt. Die rückwärtige Bebauung (ehemalige Remisen)
bleibt erhalten und dient der Abgrenzung zwischen Wohnen und
gewerblicher Nutzung.
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B |
lock 21 |
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Das denkmalgeschützte
Ensemble des ehemaligen Lagers soll erhalten bleiben. Dies
gilt im Grundsatz auch für die bestehende Nutzungsmischung aus
sozialen und gewerblichen Einrichtungen. Für die Fläche des ehemaligen Robert-Koch-Institutes
wird die Schaffung einer Begegnungsstätte zur NS-Zwangsarbeit
angestrebt.
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B |
löcke 7, 14, 16, 17, 18
(Verflechtungsbereich) |
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Die Blöcke gehörten zum Untersuchungsgebiet, wurden jedoch nicht
als Sanierungsgebiet
festgelegt, weil die Missstände nicht als gravierend genug
angesehen wurden. Einrichtungen der sozialen Infrastruktur,
die (auch) der Versorgung des Sanierungsgebietes dienen, sind
allerdings dargestellt
Ein wichtiges Sanierungsziel ist die Erweiterung der Frei- und
Sportflächen der 7. Grundschule an der alten Feuerwache..
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